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Kaah wie Katharina

Daria Kaah heißt eigentlich Daria Katharina, daher ihr Künstlername, der – ebenso wie ihre Musik – mit einem besonderen Twist durchstilisiert ist. Daria ist 24 Jahre jung, Saarländerin und vor allem eines: zielstrebig und facettenreich. „Jack of all trades“ könnte man leichtfällig sagen, wäre sie nicht in jedem ihrer Bereiche stets mit Herzblut bei der Sache, denn:

Kaah wie Kindheit

Wer, wie Daria Kaah, aus einem künstlerischen und musikalischen Elternhaus stammt – ihr Vater Bassist, ihr Opa kreiert 3-Dimensionale Wandskulpturen, ihr Bruder textet und komponiert und ihre Mutter ist niemand geringere als Susan Ebrahimi, die seit über zehn Jahren die Welt des deutschen Pop-Schlagers auf den Kopf stellt – dem wird von Kindesbeinen an soviel Musik mitgegeben, dass ein Leben ohne Rhythmus, Beats und schöpferischen Ideenreichtum praktisch unvorstellbar ist. Seit Kindesbeinen – um genauer zu sein seit ihrem zehnten Lebensjahr – spielt Daria Kaah Querflöte, Saxophon und Klavier. Die Musik gab praktisch schon immer den Ton an. Die meisten hätten es sich somit leicht gemacht, hätten im familiären Fahrwasser geschippert und sich zurückgelehnt. Nicht so Daria Kaah.

Kaah wie Karriere

Hinter der wandlungsfähigen und stets energetischen Künstlerin steckt noch einiges mehr. Nach ihrem abgeschlossenen Betriebswirtschaftslehre-Studium an der Universität des Saarlandes hat sie zwei Jahre lang in einer Unternehmensberatung gearbeitet. Zudem ist Daria Kaah als Personaldisponentin tätig.

Auf ihrem eigenen Weg befindet sich Daria somit schon längst, doch… der Ruf nach mehr ist manchmal nur allzu stark – und wenn die Musik ruft, dann hört man umso lieber zu:

Kaah wie KLONDIKE

2016 hat Daria Kaah schließlich gemeinsam mit Susan Ebrahimi das Label und den Verlag „KLONDIKE Records & Songs“ gegründet, der mit Künstlern wie Maria Bonelli, Vivian Lindt, Jens Bogner, AURA, Alina Hardy, Sandra Diano und Liv Bogner ein dynamisches Repertoire vorzuweisen hat. Für ein so junges Label ein echter Traumstart! Tatendrang und Zielstrebigkeit zu einhundert Prozent – soviel steht fest. Klingt nach purem Business, oder? Ist aber weit mehr als das.

Kaah wie Künstler

Sicher… viele moderne Künstler sind ebenso wie Daria Kaah bereits früh mit Musik aufgewachsen, doch erst die eigenen Ambitionen machen daraus eine Mischung, die für offene Münder sorgt und sich im Musikbusiness behaupten kann. Darias Duett mit ihrer Mutter, das tolle Stück „Wer Träume hat, ist nie allein“, galt als Darias Einstieg in ihre Gesangskarriere. Zuvor hatte sie noch nie jemandem vorgesungen. Doch wenn eine solche Grenze erst einmal überschritten ist, gibt es kein zurück mehr. Und so startet Daria Kaah nun richtig durch. Womit genau? – Mit nichts geringerem als ihrem eigenen Genre-Mix. Etwas, das die Comfort Zone der Alteingesessenen überschreitet und somit zu Darias ganz eigenen Domäne wird.

Kaah wie Keine Grenzen!

Pop-Schlager ist heutzutage so eine Sache. Riesiges Genre, vertraute Songstrukturen und massenhaft Künstler, die den Genrefans da draußen alles geben, was man sich nur wünschen kann. Alles? Na ja… im Grunde nur das, was man bereits erwartet. Und so überschreitet sie mit spielerischer Leichtigkeit Grenzen. Kann man das noch als Pop-Schlager bezeichnen? Vielleicht in Grundzügen – doch würde das der Musik einfach nicht gerecht werden.

Daria Kaah steht für unkonventionelle Beats und verschwörerische Synths, die in einem intelligenten Bodensatz aus Minimal Electro wachsen – verziert von zarten, fast flüsternden Stimmen-Sequenzen, bei denen sich auch Trip-Hop-Fans wohl fühlen werden. Gleichermaßen zeigt Daria aber auch den absoluten Gegenpol in ihren Vocals mit trotzig-energischen Passagen, die mit Stolz und Stärke glänzen. Das volle Spektrum der Weiblichkeit – und innovativ als gäbe es kein Morgen.

Alles in allem gilt bei Daria Kaah die Devise „Expect the Unexpected – Erwarte das Unerwartete“. Ihre Songs gehen fraglos direkt ins Ohr, in die Beine und bleiben auch noch lange im Kopf – doch außerdem bekommt man in jedem Track so überraschende Twists, dass man die Musik gleichzeitig als Entdeckungsreise sehen kann. Und mit jedem Spin im Player entfalten sich die Stücke mehr und mehr. Kurzum:

Kaah wie Kopfverdrehen.         

Daria Kaah steht für unkonventionelle Beats und verschwörerische Synths, die in einem intelligenten Bodensatz aus Minimal Electro wachsen – verziert von zarten, süßen Stimmen-Sequenzen, bei denen sich auch Trip-Hop-Fans wohl fühlen werden. Gleichermaßen zeigt Daria aber auch den absoluten Gegenpol in ihren Vocals mit trotzig-energischen Passagen, die mit Stolz und Stärke glänzen. Diese ganz spezielle Attitüde im Gesang, die sagt: „Du glaubst, du kennst mich? Dann zeig ich dir jetzt mal was vollkommen Anderes!“

Und eben diese Einstellung trifft auch musikalisch absolut zu. Bei Daria Kaah gilt die Devise „Expect the Unexpected – Erwarte das Unerwartete“. Ihre Songs gehen fraglos direkt ins Ohr, in die Beine und bleiben auch noch lange im Kopf – doch außerdem bekommt man in jedem Track so überraschende Twists, dass man die Musik gleichzeitig als Entdeckungsreise sehen kann. Und mit jedem Spin im Player entfalten sich die Stücke mehr und mehr.

So ist auch ihre brandneue Single „Alle Schuld“  – aus ihrer EP „Erster impuls“ – innovativ als gäbe es kein Morgen. Basierend auf einer Keyboard-Rhythmik, die wie herannahende, leicht tänzelnde Schritte anmuten, sehr ohrwurmige Electro-Melody-Hooks, die besonders die Strophen im RetroWave-80s-Style durchziehen. All das wird von einer mordernen, außerordentlich treibenden Percussion getragen, die von perfekt eingesetzten Claps ausgeschmückt wird. Über dieser Mischung thront Darias beschwörender, verschwörerischer Gesang. Und gerade wenn man denkt, man könne den Song nun weiter vorhersehen, liefert uns Daria eine düstere Rap-Bridge, die beinah schon wie ein mahnendes Mantra wirkt. Wenn anschließend der orientalisch angehauchte Ohrwurm-Refrain herausbricht, in dem ein wuchtiges E-Gitarren-Riffing den Electro-Beat unterstützt, ist man als Hörer absolut gepackt. Im letzten Drittel des Songs werden wir dann kurzzeitig aus dem musikalischen Bann befreit und eine halb-balladeske Gesangs-Passage lässt uns Luft holen, bevor es noch einmal mit voller Energie in die Endrunde geht: in den Höhepunkt aus all den zahlreichen Elementen, musikalisch perfektionistisch in Szene gesetzt.

Was für ein Ritt. „Alle Schuld“ muss man einfach gehört haben. Daria Kaahs Single ist sicherlich eine der packsensten Musik-Erfahrungen, die man im Jahr 2020 machen kann. Und wenn man als Hörer auf den Geschmack gekommen ist: gut so! Am 21. August erscheint eine 3-Song-EP mit dem Titel „Erster Impuls“. Man darf absolut gespannt sein – denn es wird so einiges auf uns zukommen. Und fest steht jetzt schon: Es wird viel, aber nicht vorhersehbar.

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